Für die meisten Unternehmen mit eigenem Dach lohnt sich eine Photovoltaikanlage oder kurz PV-Anlage. Eine Anlage mit 100 kWp kostet 2026 rund 800 bis 1.050 Euro je kWp netto. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom, für den Betriebe mit 20.000 bis 500.000 kWh Jahresverbrauch im ersten Halbjahr 2026 im Mittel 23,66 Cent zahlten.
Betriebe verbrauchen Strom vor allem am Tag, also dann, wenn die Anlage produziert. Deshalb rechnet sich eine Firmenanlage meist schneller als eine Anlage auf dem Wohnhaus.
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Das Wichtigste in Kürze
- Kosten 2026: von 950 bis 1.200 Euro je kWp bei 50 kWp bis 600 bis 800 Euro je kWp bei 500 kWp, jeweils netto.
- Gewerbebetriebe nutzen ohne Speicher je nach Lastprofil 30 bis 90 % ihres Solarstroms selbst.
- Der Bund fördert mit Krediten der KfW und mit Abschreibungen, nicht mit Zuschüssen. Einzelne Länder bezuschussen Speicher.
- Über 100 kW ist die Direktvermarktung Pflicht. In Stunden mit negativem Börsenpreis gibt es dann keine Marktprämie.
- Ab 1. Januar 2027 müssen neue Nichtwohngebäude mit mehr als 250 m² Nutzfläche eine Solaranlage erhalten (§ 106 Gebäudemodernisierungsgesetz).
- Stand 25.10.2026
- Quellen am Ende des Artikels
Lohnt sich eine Solaranlage für Ihr Unternehmen?
Ja, wenn Sie einen großen Teil des Stroms selbst verbrauchen. Eine selbst genutzte Kilowattstunde spart den Bezugspreis. Eine eingespeiste Kilowattstunde bringt bei einer neuen Anlage mit 40 bis 100 kW nur 5,44 Cent für den Teil über 40 kW (Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026).
Was der Netzstrom kostet, hängt von der Größe des Betriebs ab:
| Abnehmer | Strompreis 2026 | Quelle |
|---|---|---|
| Nicht-Haushalte mit 20.000 bis 500.000 kWh im Jahr | 23,66 ct/kWh ohne Umsatzsteuer, 1. Halbjahr | Destatis, 09/2026 |
| kleine und mittlere Industrie | 17,2 ct/kWh, Neuabschlüsse | BDEW, 08/2026 |
| neue PV-Anlage auf dem Firmendach | 4 bis 10 ct/kWh Gestehungskosten | Branchenangaben, 07/2026 |
Wie viel Sie selbst nutzen, bestimmt das Lastprofil. Logistik und Kühlhäuser erreichen ohne Speicher 60 bis 90 % Eigenverbrauch, ein Bürogebäude mit leeren Wochenenden 30 bis 50 %. Lassen Sie deshalb vor der Planung Ihren Lastgang auswerten, also den Verbrauch im Viertelstundentakt. Bei Anschlüssen mit Leistungsmessung wird er ohnehin aufgezeichnet. Fragen Sie Ihren Messstellenbetreiber danach.
Gut geeignet sind Betriebe mit Kühlung, Lüftung, Produktion oder Werkstatt am Tag. Weniger lohnend ist eine Anlage, wenn tagsüber kaum Strom gebraucht wird. Dann kann es sinnvoller sein, das Dach zu verpachten.
Was kostet eine Solaranlage für Unternehmen?
Je größer die Anlage, desto weniger kostet das einzelne kWp. Feste Kosten für Planung, Netzanschluss und Anmeldung verteilen sich auf mehr Module. Ein Beratungsunternehmen nennt diese Spannen, schlüsselfertig und netto:
| Anlagengröße | Preis je kWp netto | Gesamtpreis netto |
|---|---|---|
| 50 kWp | 950–1.200 € | 47.500–60.000 € |
| 100 kWp | 800–1.050 € | 80.000–105.000 € |
| 250 kWp | 700–900 € | 175.000–225.000 € |
| 500 kWp | 600–800 € | 300.000–400.000 € |
Auf einem Flachdach brauchen Sie rund 6 bis 8 m² Dachfläche je kWp. Teurer wird es durch eine schwache Statik, ein Gerüst, einen neuen Zählerschrank oder einen weiten Weg zum Netzanschluss. Ein Statikgutachten kostet laut Branchenangaben rund 1.500 bis 3.500 Euro.
Auf Betriebsgebäuden zahlen Sie 19 % Umsatzsteuer, die Sie als Unternehmen mit Regelbesteuerung als Vorsteuer zurückholen. Was eine Anlage genau dieser Größe kostet und bringt, zeigt der Ratgeber zur 100-kWp-Anlage. Die Preise kleiner Anlagen für Wohnhäuser stehen im Ratgeber Was kostet eine PV-Anlage?.
Welche Förderung und Steuervorteile gibt es?
Einen allgemeinen Zuschuss des Bundes für Firmenanlagen gibt es 2026 nicht. Der Bund fördert über Kredite, die Einspeisevergütung und die Abschreibung.
Kredite der KfW
- Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard“: Kredit für Unternehmen jeder Größe, bis 150 Mio. Euro je Vorhaben und bis 100 % der Kosten. Der aktuelle Zins hängt von Laufzeit, Bonität und Sicherheiten ab. Lassen Sie ihn vor der Finanzierung von Ihrer Hausbank bestätigen.
- Programm 570 „Erneuerbare Energien Plus“: zinsverbilligter Kredit für gewerbliche Unternehmen. Er setzt voraus, dass Sie keine Einspeisevergütung oder Marktprämie nach dem EEG beanspruchen.
Den Antrag stellen Sie über Ihre Hausbank, bevor Sie den Auftrag vergeben.
Steuern Für Anlagen über 30 kWp je Gewerbeeinheit ist der Ertrag steuerpflichtig. Dafür dürfen Sie abschreiben: linear über 20 Jahre oder für Anschaffungen vom 1. Juli 2025 bis 31. Dezember 2027 degressiv mit höchstens 15 % im Jahr. Bei einem Gewinn bis 200.000 Euro kommen der Investitionsabzugsbetrag bis 50 % und eine Sonderabschreibung bis 40 % dazu (§ 7g Einkommensteuergesetz). Die Einzelheiten erklärt der Ratgeber zu Steuern, Abschreibung und Anmeldung. Für Ihren Fall sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater.
Länder Einige Länder fördern Speicher in Unternehmen, zum Beispiel Berlin mit SolarPLUS und das Saarland mit „PV-Speicher Saar“. Den Überblick über alle Programme gibt der Ratgeber zur Photovoltaik-Förderung.
Wann lohnt sich ein Speicher gegen Lastspitzen?
Ein Speicher lohnt sich im Betrieb vor allem dann, wenn Sie einen hohen Leistungspreis zahlen. Bei leistungsgemessenen Anschlüssen berechnet der Netzbetreiber einen Teil der Netzentgelte nach der höchsten Last im Jahr (§ 17 Stromnetzentgeltverordnung). Bei einem großen Netzbetreiber in Baden-Württemberg kostet das 2026 in der Niederspannung 171,87 Euro je kW (Preisblatt 2026), wenn Ihr Betrieb auf mindestens 2.500 Benutzungsstunden kommt.
Ein Speicher, der die Spitze um 50 kW senkt, spart dort also rund 8.600 Euro im Jahr. Dieses Kappen der Lastspitzen heißt Peak Shaving. Wie Sie einen Speicher dafür auslegen und was er kostet, zeigt der Ratgeber zum Gewerbespeicher. Für kleine Anlagen ohne Leistungsmessung gilt der Ratgeber zum Batteriespeicher für die PV-Anlage.
Was gilt für Anlagen über 100 kW?
Über 100 kW installierter Leistung gibt es keine feste Einspeisevergütung mehr. Dann verkauft ein Direktvermarkter Ihren Überschuss an der Börse, und der Netzbetreiber zahlt eine Marktprämie bis zum anzulegenden Wert. Für Gebäudeanlagen über 40 kW mit Inbetriebnahme vom 1. August bis 31. Dezember 2026 liegt dieser bei 5,84 Cent je kWh.
Dazu kommen eine Gebühr für den Direktvermarkter und Technik zur Fernsteuerung. Viele Betriebe planen deshalb knapp unter oder genau mit 100 kWp. Wie die Direktvermarktung funktioniert, erklärt der Ratgeber zur Direktvermarktung von Solarstrom.
Gilt ab 2027 eine Solarpflicht für Ihren Neubau?
Ja, für viele Neubauten. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (bisher Gebäudeenergiegesetz) verlangt ab 1. Januar 2027 eine Solaranlage auf neuen Nichtwohngebäuden mit mehr als 250 m² Nutzfläche und auf neuen öffentlichen Nichtwohngebäuden. Das Gesetz ist am 28. Juli 2026 verkündet worden (Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226).
Ab 2028 folgen bestimmte Bestandsgebäude, ab 2030 neue Wohngebäude und überdachte Parkplätze an Gebäuden. Zehn Länder verlangen schon heute Solaranlagen auf neuen Gewerbebauten, darunter Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Regeln und Ausnahmen im Detail stehen im Ratgeber zur Solarpflicht für Nichtwohngebäude.
Kaufen, pachten oder Contracting?
Kaufen bringt über 20 Jahre in der Regel am meisten, bindet aber Kapital. Wer nicht investieren will, hat zwei Alternativen:
| Modell | Wer investiert? | Was Sie zahlen oder erhalten |
|---|---|---|
| Kauf | Sie | Sie sparen den Bezugspreis und erhalten die Vergütung |
| Contracting (On-Site-PPA) | ein Dienstleister | Sie kaufen den Strom vom eigenen Dach, meist für 8 bis 14 ct/kWh netto |
| Dachpacht | ein Betreiber | Sie erhalten eine Pacht, der Strom gehört dem Betreiber |
Die Spanne für Contracting nennt ein Beratungsunternehmen für Anlagen von 200 kWp bis 1 MWp (Stand 07/2026). Für Dachpacht gibt es keine amtlichen Marktpreise. Welche Verträge üblich sind und worauf Sie achten sollten, steht im Ratgeber Dachfläche verpachten oder Contracting.
Für große Hallen lohnt der Blick in den Ratgeber zu Photovoltaik auf Industrie- und Lagerhallen. Höfe mit Stall und Scheune finden die Besonderheiten im Ratgeber zur Photovoltaik in der Landwirtschaft.
Was bedeutet das Solarspitzengesetz für Gewerbeanlagen?
Seit dem 25. Februar 2025 erhalten neue Anlagen keine Vergütung in Stunden mit negativem Börsenpreis (§ 51 EEG). Anlagen ab 100 kW sind sofort betroffen. Bei kleineren Anlagen gilt die Regel ab dem Jahr nach dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Die ausgefallenen Stunden werden am Ende des Förderzeitraums angehängt.
Für Betriebe heißt das: Eingespeister Mittagsstrom wird weniger wert. Strom, den Sie selbst nutzen, bleibt davon unberührt. Planen Sie die Anlage deshalb nach Ihrem Verbrauch am Tag und prüfen Sie, ob ein Speicher oder eine Verlagerung von Verbrauchern in die Mittagsstunden passt.
Für Anlagen ab 2027 berät der Bundestag eine Novelle des EEG (Drucksache 21/7867). Sie sieht für neue Anlagen keine feste Einspeisevergütung mehr vor. Beschlossen war sie am 25. Oktober 2026 noch nicht. Die Sätze in diesem Ratgeber gelten für eine Inbetriebnahme bis 31. Dezember 2026.
Rechenbeispiel: 50 kWp auf einem Handwerksbetrieb
Ein Betrieb mit Werkstatt und Büro baut 50 kWp auf sein Dach. Die Annahmen:
- Kosten 1.075 Euro je kWp, also 53.750 Euro netto (Mitte der Spanne aus den Branchenangaben)
- Ertrag 950 kWh je kWp, also 47.500 kWh im Jahr
- Strompreis 23,66 Cent je kWh (Destatis, 1. Halbjahr 2026)
- Einspeisevergütung anteilig 6,62 Cent je kWh (Inbetriebnahme bis 31.12.2026)
- Betriebskosten 1,5 % der Anschaffungskosten plus 10 Euro je kWp Versicherung, zusammen rund 1.300 Euro im Jahr (Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft)
| Posten pro Jahr | 50 % Eigenverbrauch | 70 % Eigenverbrauch |
|---|---|---|
| selbst genutzter Strom | 23.750 kWh | 33.250 kWh |
| eingesparter Strombezug | rund 5.620 € | rund 7.870 € |
| Einspeisevergütung | rund 1.570 € | rund 940 € |
| Betriebskosten | rund −1.300 € | rund −1.300 € |
| Überschuss | rund 5.890 € | rund 7.510 € |
| einfache Amortisation | rund 9 Jahre | rund 7 Jahre |
Über 20 Jahre kostet eine Kilowattstunde dieser Anlage rund 8,4 Cent: 53.750 Euro Anschaffung plus 26.000 Euro Betriebskosten, geteilt durch 950.000 kWh. Die Rechnung enthält keine Zinsen, keine Steuern, keine Strompreisänderung und keine Alterung der Module. Abschreibung und Investitionsabzugsbetrag senken die Steuerlast in den ersten Jahren zusätzlich.
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In sechs Schritten zur Solaranlage
- Verbrauch klären: Lastgang oder Stromrechnungen der letzten zwölf Monate bereitlegen.
- Dach prüfen: Fläche, Zustand und Statik. Das Dach sollte mindestens so lange halten wie die Anlage, also rund 20 Jahre.
- Angebote vergleichen: dieselbe Leistung, dieselben Posten, Preis je kWp nebeneinanderstellen.
- Finanzierung und Förderung: KfW-Kredit und Landesprogramme beantragen, bevor Sie den Auftrag unterschreiben.
- Netzanschluss: Das Netzanschlussbegehren stellt meist der Fachbetrieb. Der Netzbetreiber muss das Ergebnis der Netzverträglichkeitsprüfung spätestens acht Wochen nach Eingang aller Unterlagen übermitteln (§ 8 EEG).
- Bau und Anmeldung: Nach der Inbetriebnahme tragen Sie Anlage und Speicher innerhalb eines Monats ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ein.
Für eine Anlage mit 100 bis 300 kWp rechnet ein Beratungsunternehmen von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme mit vier bis acht Monaten. Der häufigste Engpass ist der Netzanschluss, nicht die Montage.
Häufige Fragen und Antworten
Ab welcher Größe lohnt sich eine Solaranlage für ein Unternehmen?
Eine feste Untergrenze gibt es nicht. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie am Tag selbst nutzen. Mit der Größe sinkt aber der Preis je kWp, von 950 bis 1.200 Euro bei 50 kWp auf 600 bis 800 Euro bei 500 kWp.
Muss ich für die PV-Anlage ein Gewerbe anmelden?
Gehört die Anlage zu Ihrem bestehenden Unternehmen, läuft sie über dessen Buchhaltung. Ob das Gewerbeamt eine Ummeldung verlangt, erfahren Sie dort. Pflicht ist in jedem Fall die Eintragung im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme.
Was passiert mit dem Strom, den der Betrieb nicht braucht?
Er fließt ins Netz. Bis 100 kW erhalten Sie die feste Einspeisevergütung, darüber eine Marktprämie über einen Direktvermarkter. In Stunden mit negativem Börsenpreis gibt es für neue Anlagen kein Geld. Ein Speicher kann einen Teil des Überschusses in den Abend verschieben.
Wie lange dauert es von der Planung bis zur Inbetriebnahme?
Bei Anlagen mit 100 bis 300 kWp meist vier bis acht Monate. Die Netzverträglichkeitsprüfung darf bis zu acht Wochen dauern. Bei sehr großen Anlagen mit Anschluss an die Mittelspannung dauert es oft länger.
Brauche ich eine Baugenehmigung?
Für eine Solaranlage auf dem Dach eines Gewerbebaus meist nicht. Die Landesbauordnungen stellen Solaranlagen auf Dächern in der Regel verfahrensfrei. Ausnahmen gibt es etwa bei Denkmalschutz und Hochhäusern. Fragen Sie im Zweifel bei der Bauaufsicht Ihrer Gemeinde.
Quellen
- Branchenangaben zu Kosten, Förderung und Eigenverbrauch von Gewerbeanlagen (Beratungsunternehmen), Stand 01.07.2026
- Destatis: Strompreise für Nicht-Haushalte im 1. Halbjahr 2026, Pressemitteilung Nr. 345 vom 30.09.2026
- BDEW: Strompreisanalyse Haushalte und Industrie, August 2026
- Bundesnetzagentur: EEG-Förderung und -Fördersätze, Inbetriebnahme vom 01.08. bis 31.12.2026, abgerufen 25.10.2026
- Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) §§ 8, 21, 51, geltende Fassung, abgerufen 25.10.2026
- Gesetz zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften im Wärmebereich vom 23.07.2026, Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226, Artikel 2 (§ 106 Gebäudemodernisierungsgesetz)
- KfW: Merkblatt Erneuerbare Energien – Standard (270), Stand 05/2025; Konditionenanzeiger, Stand 22.10.2026
- KfW: Merkblatt Erneuerbare Energien Plus (570), Stand 18.06.2026
- Einkommensteuergesetz §§ 3 Nr. 72, 7, 7g, geltende Fassung, abgerufen 25.10.2026
- Stromnetzentgeltverordnung § 17, geltende Fassung, abgerufen 25.10.2026
- Landesbauordnungen der 16 Länder, Vorschriften zu verfahrensfreien Solaranlagen, geprüft 15.10.2026
- Preisblatt Netzentgelte 2026 eines Verteilnetzbetreibers in Baden-Württemberg, gültig ab 01.01.2026, Stand 12.12.2025
- Branchenangaben zu Photovoltaik-Contracting und zu Photovoltaik in der Industrie (Beratungsunternehmen), Stand 07/2026, abgerufen 25.10.2026
- Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: Information Solar-004, Stand 31.01.2026
- Bundestag: Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des EEG, Drucksache 21/7867 vom 07.09.2026




